Capo 2
Intro
| Heute hier, morgen dort, bin kaum da, muss ich fort |
| Hab mich niemals deswegen beklagt |
| Hab es selbst so gewählt, nie die Jahre gezählt |
| Nie nach Gestern und Morgen gefragt |
| Manchmal träume ich schwer und dann denk ich es wär |
| Zeit zu bleiben und nun was ganz andres zu tun |
| So vergeht Jahr um Jahr und es ist mir längst klar |
| Dass nichts bleibt, dass nichts bleibt, wie es war |
| Dass man mich kaum vermisst, schon nach Tagen vergisst |
| Wenn ich längst wieder anderswo bin |
| Stört und kümmert mich nicht, vielleicht bleibt mein Gesicht |
| Doch dem Ein' oder Andern im Sinn |
| Manchmal träume ich schwer und dann denk ich es wär |
| Zeit zu bleiben und nun was ganz andres zu tun |
| So vergeht Jahr um Jahr und es ist mir längst klar |
| Dass nichts bleibt, dass nichts bleibt, wie es war |
| Fragt mich einer, warum ich so bin, bleib ich stumm |
| Denn die Antwort darauf fällt mir schwer |
| Denn was neu ist, wird alt, und was gestern noch galt |
| Stimmt schon heut oder morgen nicht mehr |
| Manchmal träume ich schwer und dann denk ich es wär |
| Zeit zu bleiben und nun was ganz andres zu tun |
| So vergeht Jahr um Jahr und es ist mir längst klar |
| Dass nichts bleibt, dass nichts bleibt, wie es war |